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| Geschichte der BRUDERHAND |
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Die Wurzeln des Missionswerkes DIE BRUDERHAND gehen zurück bis in einen alten umgebauten Hühnerstall, in dem sich die ersten Mitglieder zum gemeinsamen Gebet trafen. In vielen, langen Nächten wurde für die Unbekehrten in den umliegenden Orten, aber auch für ganz Deutschland gefleht und gerungen. Die Mitglieder dieses ungewöhnlichen Gebetskreises wussten zwar nicht, was Gott genau vorhatte, aber sie waren sich sicher, dass er einen Plan hatte. Und so kam es 1960 zur Gründung vom Evangeliumsdienst DIE BRUDERHAND, wie das Missionswerk sich in den Anfangsjahren nannte.
Dienste in der Schweiz
Die Zeit der Großevangelisationen war angebrochen. In seiner Biographie schreibt Wilhelm Pahls: „In keinem Land der Welt habe ich mehr Predigten gehalten, mehr seelsorgerliche Gespräche gehabt und mehr Menschen zu Jesus geführt als in der Schweiz." (aus: Wilhelm Pahls - Mit Volldampf durch die Kontinente) Missionare in gedruckter Form
Einen besonderen Aufschwung erlebte die Schriftenmissionsarbeit durch die Mitarbeit von Prof. Dr. Werner Gitt, dessen Traktate inzwischen weltweit in über 50 verschiedenen Sprachen den Weg zur Errettung durch Jesus Christus kurz und prägnant aufzeigen. In der Zeit von 1984 bis 2009 wurden über 17 Millionen Verteilschriften gedruckt. Der Versandbuchhandel der BRUDERHAND ist ein weiterer Arbeitszweig des Missionswerkes. Er führt Predigten und Vorträge auf CDs und Kassetten, die nicht nur zu missionarischen Zwecken, sondern auch zur Schulung und Zurüstung von Gläubigen verwendet werden. Auch eine große Anzahl an geistlichen Büchern wird hier angeboten. Manfred Röseler entwickelte außerdem verschiedene Bibelkurse. Besonders der Bibelgrundkurs „Neues Leben mit Jesus", der bislang in über zehn Sprachen erhältlich ist, wird von vielen Gemeinden gerne für Nacharbeitszwecke verwendet. Niemand verachte dich wegen deiner Jugend
Gründung der Gemeinde in Wienhausen Während Wilhelm Pahls in ganz Deutschland und vielen anderem Ländern evangelisierte, lag ihm stets sein Heimatort am Herzen. So kam es, dass Pahls 1978 zum ersten Mal in Wienhausen eine Zeltevangelisation durchführte, die erste von insgesamt sieben in seinem Heimatort. Die kleine zum Missionswerk dazugehörige Hausgemeinde brauchte nun noch einen eigenen Namen, unter dem die Veranstaltungen stattfinden sollten. Man entschied sich für „Freie evangelische Gemeinde". Begünstigt durch die Bekehrungen bei den örtlichen Evangelisationen, kam es 1980 dazu, dass die Gemeinde, die ein Arbeitszweig des Missionswerkes war, offiziell gegründet wurde. Im selben Jahr konnte DIE BRUDERHAND ein Baugrundstück in Wienhausen erwerben. 1984 wurde das Gemeinde- und Missionszentrum (GMZ) eingeweiht. In den Folgejahren fanden dort - neben der normalen Gemeindearbeit - immer wieder besondere Aktivitäten, wie Evangelisationen, Bibelwochen oder Musicals statt. Anfang der 90er Jahre wollte Wilhelm Pahls die Leitung der Gemeinde in jüngere Hände legen, um sich wieder mehr auf Evangelisationen konzentrieren zu können. Im Verlauf der Übergabe des Gemeindezentrums und der Gemeindeleitungstätigkeit an Pastor Markus Schmidt musste die FeG Wienhausen nun auch eigene Strukturen erarbeiten, blieb aber trotz der neuen Selbstständigkeit stets in enger Verbindung zum Missionswerk. Gehet hin in alle Welt
Wechsel der BRUDERHAND-Leitung 1998 kam Dietmar Langmann als Evangelist und stellvertretender Missionsleiter in die BRUDERHAND. Er hatte bis dahin bereits zwanzig Jahre in einem Jugendmissionswerk in der Evangelisation und Organisation mitgearbeitet. Am 1. April 2001 übertrug Wilhelm Pahls ihm die Aufgabe als Missionsleiter. Dietmar Langmann ist es ein Anliegen, dass der große Auftrag der Evangelisation auf viele Schultern gelegt wird und somit möglichst viele Menschen für Jesus gewonnen werden können. Umbau des Freizeitheimes
Heute finden dort Seminare, Freizeiten und Schulungen - sowohl von der BRUDERHAND, als auch von Gemeinden und Gruppen aus ganz Deutschland - statt. Bei der thematischen Ausrichtung der Seminare liegt eine besondere Betonung auf den Bereichen Evangelisation und Mission, aber auch andere Themen wie Gebet, Familie und persönliches geistliches Wachstum sollen nicht zu kurz kommen. Neue Wege durch junge Helfer
Projekt Mehrzweckhalle Das aktuellste Projekt der BRUDERHAND ist die Mehrzweckhalle, die an das Seminarzentrum OASE angegliedert werden soll. Der Zweck der Halle liegt vor allem darin, den Gästegruppen Möglichkeiten für Gruppenaktivitäten auch bei schlechtem Wetter zu gewährleisten. Außerdem können dort größere Seminare und andere Veranstaltungen durchgeführt werden. Über all die Jahre hinweg veränderte sich das Missionswerk DIE BRUDERHAND im Hinblick auf die Teambesetzung, durch Umbauten oder andere Maßnahmen. Was sich jedoch nie änderte, waren die Hauptanliegen der BRUDERHAND und ihrer Mitarbeiter: Evangelisation - Gebet - Mission.
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Herzlich willkommen zu unseren Evangelisationen!
09.09.-12.09.2010 09.09.-12.09.2010 15.09.-19.09.2010 15.09.-19.09.2010 25.09.-01.10.2010 30.09.2010 09.10.-17.10.2010 05.11.07.11.2010 06.11.-07.11.2010 19.11.-21.11.2010 22.11.-28.11.2010 |
Siegfried Lange und
Zunächst waren die Mitglieder des Missionswerkes vor allem in Deutschland aktiv. Es wurden Predigtdienste in verschiedenen Gemeinden übernommen, Evangelisationen durchgeführt und natürlich wurde sehr viel gebetet. Langsam aber sicher wuchs die Arbeit der BRUDERHAND an. Von 1961 bis 1965 wurde das Freizeitheim mit angegliederten Mitarbeiterwohnungen fertig gestellt. Die neu entstandenen Räumlichkeiten wurden nicht nur für Rüstzeiten und Unterweisungskurse für Teenager genutzt, sondern auch als Heimat für eine kleine Hausgemeinde. Später ging daraus die Freie evangelische Gemeinde in Wienhausen hervor.
Der Weg von Wilhelm Pahls führte ihn immer häufiger in die Schweiz. Ab Ende 1962 evangelisierte er über 20 Jahre lang zum größten Teil in den Kantonen unseres Nachbarlandes. Anfang der 1970er Jahre kam für Wilhelm Pahls der Einstieg in die Schweizerische Zeltmission (SZM). Viele Tausend Besucher strömten in dieser Zeit in die evangelistischen Versammlungen, die oft über zwei Wochen gingen. Auch große Festhallen und sogar ein Hallenstadion wurden für evangelistische Veranstaltungen genutzt. An einigen Orten, wie z.B. in Bern 1980, 1982 und 1987, oder in Zürich 1983 kamen über 6000 bzw. über 7000 Besucher pro Abend.
1973 begann DIE BRUDERHAND mit dem Erstellen und Verteilen von
Gerade die jüngere Generation lag den Mitarbeitern des Missionswerkes stets am Herzen. Daher wurden in den Ferienwochen sogenannte Unterweisungskurse (UWKs) angeboten, die inzwischen dreimal jährlich durchgeführt werden. Im Verlauf mehrerer Jahre werden verschiedene Themen unterrichtet und so das biblische Wissen der Teenager vermehrt. Die Inhalte reichen von Glaubenslehre über Kirchengeschichte bis hin zu Personen und Büchern der Bibel.
Ein großes Anliegen des Missionswerkes war und ist seit jeher die
Zu Beginn des neuen Jahrtausends gab es im Missionswerk DIE BRUDERHAND einige Veränderungen. So wurde im Jahr 2002 der bereits länger geplante Umbau des Freizeitheims in Angriff genommen. Der Platz für Freizeiten und besonders für die Unterweisungskurse für Teenager reichte nicht mehr aus. Die verschiedenen Umbaumaßnahmen, wie zum Beispiel die Aufstockung des Gästebereichs, der Küchenausbau oder die Überdachung des Atriums wurden zum Teil in Eigenleistung durchgeführt. Im Sommer 2004 konnte der erste Bauabschnitt fertig gestellt werden. Durch den Umbau kam der Gedanke auf, dem Freizeitheim einen neuen Namen zu geben. In Anlehnung an die bereits bestehende Missionars-Oase - ein Haus, das für Missionare im Heimatdienst genutzt wurde - entschied man sich für den Namen
Durch die ständig wachsenden Aufgaben im Missionswerk wird das Team der BRUDERHAND jedes Jahr durch die Mitarbeiter, die ein